Seit 2009 bin und ich, Angela Grasso (seit 10 Jahren Mitglied im DKBS und Züchterin des VDH, Ernährungsberaterin für Hund, Katze und Pferd), leidenschaftliche Mantrailerin.

Als die Belgischen Schäferhunde, Anima und Ashanti, aus eigener Zucht geboren wurden, suchte ich eine sinnvolle Beschäftigung für unsere beiden Damen. Somit beschäftigten ich mich intensiv mit Mantrailing.
Im Alter von 6 Monaten begann die Ausbildung unserer Hunde, die sofort mit Begeisterung dabei waren.

Es folgten internationale Seminare und Prüfungen, die erflogreich abgeschlossen wurden (MT2-Prüfung im Juli 2011, MT3-Prüfung im März 2012 bei in Locarno).
Schnell wurde mir klar, dass aus einer Leidenschaft eine Berufung werden sollte!

Angela-Grasso-Mantrailing-Spuersinn

Angela Grasso
MT2/MT3 Absolventin, Mantrailer-Europe / Schweiz

Achanty Nella Camisa Nera

Achanty Nella Camisa Nera

Anima Nella Camisa Nera

Anima Nella Camisa Nera

Meine Philosophie,

richtet sich an alle Hundehalter die mehr wollen als einen funktionierenden Hund und denen im Zweifel eine Harmonische Beziehung zu ihrem Vierbeiner wichtiger ist als eine Einsatzfähigkeit um jeden Preis; an die Hundehalter die bereit  sind, möglicherweise mehr an sich selbst zu arbeiten als an ihrem Hund.

Den einen Hund zu führen heißt, es verstanden zu haben, was liebevolle Autorität bedeutet „welche die Ausdauer und Konsequenz haben, sich mit unserem Konzept und seinen vielen Puzzelteilchen komplett zu erfassen,  zu verstehen um es dann umzusetzen, für die Abenteurer, die sich Dinge trauen die noch nicht Millionenfach erprobt sind, für die, die nicht an jeder Ecke eine Gebrauchsanweisung haben müssen, für Leute welche die Stärke haben aus innerer Überzeugung ihren eigenen Weg zu gehen, und für alle diejenigen die sich von ihrem Hund führen lassen ohne die Führung zu verlieren, an alle die mit Klarheit und Präsenz in ihrer eigenen Mitte stehen, den von ihm lernen wir, wie man Grenzen setzt, Ängste überwindet und über sein Leben bestimmt.

Die Balance zwischen Liebe und Macht zu finden. Denn unsere Hunde fordern immer uneingeschränkt beides. Verwechselt man Liebe mit Selbstaufgabe, wird er uns führen.

Nehmen wir uns also die Zeit die es braucht um für Ihn der  ,,Rudelführer“ zu werden bei dem unsere Hunde Orientierung, Anlehnung und Ruhe finden.

Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

Katharina von Siena